Der lange Corona-Winter war auch deshalb so lang, weil man sich zwar beim Wandern den Arsch abfrieren konnte, danach aber nirgends zum Aufwärmen einkehren oder gar übernachten. Stattdessen in zugigen Regionalbahnen frierend durchrütteln lassen auf dem weiten Weg zurück in die einsame Corona-Wohnung in der großen Stadt mit Ausgangssperre. Warm ist es zwar nach wie vor nicht, aber einkehren und übernachten geht wieder. Davon mache ich regen Gebrauch.
Seit Langem bin ich mal wieder in der Kölschkneipe um die Ecke. Das hat damit zu tun, dass ich großen Hunger habe und der Rheinauhafen-Biergarten sowie zwei Italiener auf dem Weg zurück nach Hause wegen Regen und/oder Betriebsferien zu haben. Die Kölschkneipe ist die letzte Anlaufstelle und es ist dort so unterhaltsam wie eh und je, dass ich mich wie jedes Mal frage, warum ich nicht öfter hingehe.
Bratpfannen-Palaver und Kochtopf-Gelaber: eine Kochsendung also. Jan Böhmermann tritt jetzt nicht nur mit seiner charakteristischen hochgezogenen Augenbraue, sondern auch mit…
Seit ich dem Mann davongelaufen bin, ist es schwer, jemanden für den Gleichschritt beim Wandern zu finden. Das verwundert nicht…
Kkkkkkkkrrrrrrrchchchchchhhhhhhhhhhmmmmmmmmmmffffffffffff macht die Filterkaffeemaschine. Nach dem letzten „f“ geht sie aus. Meine in die Ferienwohnung nach Dahme an der Ostsee…
Das Beste kommt zum Schluss! Das gilt für dieses Kölnpfad-Wegstück von Schlebusch nach Bensberg. Die letzten Kilometer sind typisch Bergisches…
Logistiksachen sind schwierig. Immer schon gewesen. Amazon kann´s, alle anderen können es nach wie vor nicht. Auch der Otto und…
Von Merkenich nach Schlebusch geht es diesmal beim Stadtumrundungsprojekt auf dem Kölnpfad. 30 Kilometer sind es laut Plan, mit den…
Köln ist keine prächtige Schönheit, aber sehr lebenswert und hat viele schöne Ecken, mal mehr, mal weniger verborgen. Der Kölnpfad,…
Der Crosstrainer, den ich mir vor einem Jahr gekauft habe und der mich durch den ersten Lockdown gebracht hat, steht…









