In einer Whatsapp-Gruppe sind drei meiner ehemaligen KetchumPleon-Kolleginnen und ich aktiv. Manchmal ist es die Spaßtruppe, manchmal die Selbsthilfegruppe, je nachdem, was grade so los ist. Im Advent überlegten wir zum wiederholten Male, uns vor lauter Jobfrust mit dem „Glücksbärchi-Puff“ doch noch eine neue Existenz aufzubauen, als Susanne uns ein Video schickte, mit ihrem an diesem Tag im Adventskalender vorgefundenen Geschenk: der Tuschmaschine. Ob „Köbes, en Kölsch!“, die Spaßrakete oder ein dreifaches „Kölle Alaaf!“ – mit diesem Ding kommt man durch. Zumindest im Rheinland.
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| Quelle und Bestellmöglichkeit: Köln-Shop |
Andrea aus der Whatsapp-Gruppe war von diesem Teil so begeistert, dass sie es ihrer Oma zu Weihnachten geschenkt hat. Die hochbetagte Dame hat daraufhin Familienmitglieder angerufen, einen Tusch in den Hörer gespielt und wieder aufgelegt. Herrlich. Die Tuschmaschine ist das Top-Gadget. Und beispielsweise hier erhältlich.
Viel zu Fuß und immer mit offenen Augen unterwegs ist die Frau aus dem Melandertal. Wenn sie es schafft, den Dingen ein Augenzwinkern abzugewinnen, teilt sie ihre Eindrücke und Gedanken zu Aktivitäten, Absurditäten und Alltäglichkeiten in diesem Blog.
